Diese Gesellschaft, in der wir in der „westlichen Welt“ leben, ist eine Gesellschaft, deren übergeordnetes Ziel es ist, irgendwie an Geld zu kommen. Erfolg ist alles. Kapital ist das Wichtigste. Wer Besitz hat, gilt als wichtige Persönlichkeit, auch wenn ebenjene zu Wünschen übrig lässt. Der starke Charakter zählt nur, wenn er seine Fähigkeiten zur Besitzvermehrung nutzt.
Familienleben wird mehr und mehr die Ausnahme, immer mehr Menschen leben ein einsames Singledasein. In den – meist abfällig betrachteten – Ländern der sogenannten dritten Welt fehlt es zwar an vielem, doch der Familienzusammenhalt ist meist intakt. Deutlich wird das auch durch diese etwas andere Art der Patenschaft. Vereinsamte Menschen der „ersten Welt“ suchen Familien in den ärmsten Ländern der Welt als Paten (die offizielle Seite, sofern es sie gibt, habe ich nicht gefunden). Solche Sachen führen dazu, dass mir in dieser Welt immer unbehaglicher wird und ich darüber nachdenke welche Alternativen möglich sind. Kurzum, ich denke ernsthaft darüber nach, wie man auf realistische Art und Weise aussteigen kann. Dieses Blog soll der Diskussion dienen.
Danke für deinen Beitrag Martin, ich denk wirklich mal drüber nach.
Ich hatte ja schon im April Gewerbe angemeldet und vielleicht sollte ich das jetzt erstmal endlich durchziehen, aber perfekt und hoffen das es kalppt und vielleicht ein paar Existenzgründer seminare für Grundwissen besuchen, zumindest eins kostet ja auch Geld.
@ Bull
Ja Niederländische Antillen oder iNdien ist gerade mein Ziel.
@BULL
Ja mit Zelt, und Rucksack und am besten so einfach wie möglich und von dem was ich bekomm, seis Angeln, aus der NAtur (Jagen nicht) oder reste von Märkten oder supermärkten die gut sind aber keiner mehr will, wächst ja soviel was keiner isst, nunja klingt komisch, aber ÖFF ÖFF lebt vom prinzip ähnlich, oder später ne billige hütte.
@KenPark
…(übrigens lustiger Film)
genauso will ich es auch machen.
Und noch mal für alle (nicht böse gemeint), ich laufe auch nicht vor irgend etwas weg oder habe kein Bock zu arbeiten, aber vielleicht muss ich erst mal eine ganze Zeit weg um mich zu selber zu finden…, nein, nicht vielleicht!, auf jeden Fall!
Und vielleicht , ja diesmal vielleicht, kann ich dann mit innerer Ruhe hierher zurückkommen.
sag ich ja 😉
„Oder eionfach wirklcih eine (Selbstfidnungs)Reise machen? Aber dann auch mahcen und nicht nur darüber fantasieren…“
ich halte dasw für eine sehr gute Idee, gerade wenn man „momentan etwas orientierungslos“ ist.
Allerdings erfordert meist gerade eine Reise etwas Geld. Nicht viel wenn man als Rucksacktourist abseits der ausgertretenen Pfade dahinzieht – aber nicht ganz unterschätzen. Eine Auszeit daheim ist meist billiger, aber im Fall von KP wohl nicht mahcbar (Eltern, Verwandte, etc) bzw auch schon längere Ziet daheim, da kann dann von „Auszeit“ im eigentlichen Sinn ja nciht mehr gesprochen werden, da ja das ganze eine Art ungewünschter Auszeit war.
Man muss verdammt aufpassen, insbesondere wen man keiner bezahlten Beschäftigung nachgeht (die normalerweise einen größeren Teil der vorhandenen Zeit einnimmt) das man nicht Tätigkeitslos wird.
Icvh finde man muss nicht immer dem Geld hinterher sein, aber man sollte irgendwas in sein Leben reintun, das es „lebenswert“ macht, sonst wird das hohl und implodiert irgendwann. Dann wird man depressiv oder wahnsinnig und braucht einen Psychologen (KÖNNTE so sein, vielleicht wird man einfach nur dauerhaft faul und will aolt nichts mehr tun, wär wahrscheinlich auch möglich)…
LG M
Hi Zusammen. Interessantes Forum.
In den neuen Bundesländern gibt es genügend Häuser oder ausgediente Bauernhöfe mit viel Land drumherum zu kleinen Preisen. Einfache und bescheidene Ausstattung. Oft auch sanierungsbedürftig.
Wenn man sowas kauft, kann man auf dem Gelände zunächst vielleicht einen Wohnwagen abstellen oder eine Hütte bauen und erstmal darin leben. Nach und nach dann die Immobilie ausbauen.
So hat man zumindest erstmal Wasser, Strom etc. und einen festen Wohnsitz.
Das Land dann gärtnerisch zur Selbstversorgung nutzen.
Hat jemand an sowas Interesse ?
Hallo *wink*
habe auch mal wieder hergefunden …
das Laden der Seite dauert ja immer länger. Habt ihr schonmal an ein Forum gedacht, wo das ganze dann auf mehreren Seiten wäre, übersichtlicher, für jeden ne eigene Seite und so? Wenn ihr Interesse habt, könnte man sowas ja mal eben schnell basteln …
Aber zurück zum Thema 🙂
Bei mir geht bald das Studium los und nach dem Praktikum in der Medienbranche bin ich mir ziemlich sicher, dass ich keinen „normalen“ Beruf machen werde, und wohl auch nicht hier in D bleiben werde.
Alternative wäre eben was „internationales“, möchte ja in den Bereich Buch/Zeitschriften ..
Oder eben was „eigenes“ in einem nicht-kommerziellen (sprich kein Industriestaat) Land, kleiner Laden, Bar, was auch immer. Nur müsste ich dazu eben den passenden Mann finden, oder eine Gruppe von Freunden, die mitmacht.
Ich persönlich will in keine Kommune, oder von Resten Leben, oder hier in D aber am Rande der Gesellschaft .. das wird mich persönlich nicht weiter bringen und wäre – für mich – auch kein „eigener“ Weg.
Vl mache ich noch die Rucksacktour, wär bestimmt geil, aber eben nur ein Ausflug und kein Ausstieg. Aber vl nett als „Vorgeschmack“, bzw. zum Erfahrungen und Ideen sammeln.
Bin gespannt, was sich die nächsten Jahre während des Studiums tun wird … noch bin ich ziemlich planlos, was wie wann und wo.
Hallo Sonne,
man das ist ja ewig her;-) Wir dahten schon die Anzugtraeger bei deinem Praktikum haetten dich aufgefressen;-). Schoen das du wieder da bist.
Aslo ich kann nur fuer mich persoenlich sagen, mir hat das Backpacking viele Erfahrungen gebracht, die man unbedingt braucht, bevor man aussteigt. Z.B der Kulturschock-ueberhaupt um mal einen Plan zuhaben, was das ist und das das nicht so lustig ist, wie es immer rueber kommt. Oder wie man sich in einer total fremden Kultur orientiert und verhaelt.
Lg Lukas
Ps:RAKASOL – Willkommen!
Man kann im Osten Deutschlands auch echt gut erhaltene und sanierte Hoefe kaufen..so zwischen 5.000 und 10.000 Euro kosten die halt.
ups..das gehoert noch unten dran:
Ein Freund von mir hat sich auch schon mal nach Hoefen und Haeusern umgesehen und einige Schmuckstuecke dabei gefunden. Einer seiner Freunde hat sich auch einen Hof in Sachsen gekauft und ist grad dabei ihn umzubauen. Aber keine Ahnung, was er damit vorhat.
Ja stimmt, eben solche Erfahrungen sollte man wohl vorher sammeln.
(Bloß wann, frag ich mich grad 😉 )
Die Anzugträger haben mich nicht gefressen, zum Glück hatten die auch gar keine an. Aber trotzdem … war halt alles „möglichst ökonomisch“ zu machen, also nix mit kreativ sein und so.
Die Chefetage saß im gläsernen Elfenbeinturm und ließ sich höchstens zu einem kurzen „Hallo“ herab, und auch die dortigen Moderatoren waren eindeutig was besseres als die einfachen Leute von Schnitt, der Grafik … Fußvolk *hust*
Naja ich gedenke trotzdem, mein nächstes Praktikum wieder in so einem Bereich zu machen, am besten im Verlag. Denn gelernt hab ich trotzdem viel, und wenn ich später irgendwas im Bereich Verlag machen will, dann muss das sein. Heißt ja nicht, dass ich es später auch so machen muss (zum Glück).
Außerdem lernt da auch viel über den Umgang mit Menschen und über Menschen allgemein … das war schon sehr interessant 😉
Hi, ich bin in der „Medienbranche“ im Bereicht film fernsehen und theaater und muss sagen, dass man nur weiter kommt mit guten kontakten, die Leute werden teilweise ganz übel ausgebeutet und extrem viele sind arbeitslos
Hey Pinguinsteak!
Ja das ist es eben, und habe ich da auch selber mitbekommen … Auch am Beispiel eines Praktikanten, der da 6 Monate für NICHTS arbeitet. Heftig.
Ich will ja auch nicht „in die Medien“, sondern was eigenes .. aber das „Handwerkszeug“ kann ich eben da sehr gut lernen (z.B. das Erstellen einer Zeitschrift mit InDesign, schneiden von Filmbeiträgen … ).
Für mich persönlich auf Dauer ist das nichts, in so einer Firma zu sitzen.
Hey Pinguinsteak!
Ja das ist es eben, und habe ich da auch selber mitbekommen … Auch am Beispiel eines Praktikanten, der da 6 Monate für NICHTS arbeitet. Heftig.
Ich will ja auch nicht „in die Medien“, sondern was eigenes .. aber das „Handwerkszeug“ kann ich eben da sehr gut lernen (z.B. das Erstellen einer Zeitschrift mit InDesign, schneiden von Filmbeiträgen … ).
Für mich persönlich auf Dauer ist das nichts, in so einer Firma zu sitzen.
Hallöle, seid gegrüßt,
@ Hi Sonne, Du bist endlich wieder da, hab dich schon vermisst,
Dein Zitat,
„Oder eben was “eigenes” in einem nicht-kommerziellen (sprich kein Industriestaat) Land, kleiner Laden, Bar, was auch immer.“
„oder hier in D aber am Rande der Gesellschaft .. das wird mich persönlich nicht weiter bringen und wäre – für mich – auch kein “eigener” Weg.“
Genau das ist der Punkt,—–Cuba!!!—–Ich bin immmer noch geil drauf!!!
Du fandest Cuba doch auch interessant, nicht?
Vorher schonmmal eine größere Tour machen, um Erfahrung in der Welt zu sammeln, ist bestimmt nützlich.
@ manner, sei gegrüßt, Dein ungarisches Haus scheint perfekt, müßte man nur noch die finanzierung klären, 30.000 € sind eine Menge Geld, mit 4 bis 6 Leuten durchaus machbar, auch das eine lohnende Überlegung…
@ rakasol, sei ebenfalls Willkommen, auch hier in Ostdeutschland gibts wahrscheinlich sogar die meisten Aussteiger Möglichkeiten, da hast du völlig recht, war selbst im Sommer nähe Dresden, mit bestem Freund, 1 Woche „Fotourlaub“, wir hatten schöne Pension auf dem „Bärenfels“, schöne Natur, viele supergünstige Häuser, die auf einen (oder mehrere) neue Besitzer warten… aber: Deutsche Bürokratie und deutsches Wetter turnen mich davon ab, hatte schonmal an Bayerischen Wald und den Ausläufer davon in Ö im Mühlviertel gedacht, aber im Winter sehe ich viel Holzgeschleppe, Raubbau am Wald, es wächst nix, wovon sollen wir im Winter leben, man ist wieder gezwungen, für andere arbeiten gehen zu müssen…… der Selbstversorger ist im Mitteleuropäischen Raum ziemlich benachteiligt. Ich möchte aber nicht ausschließen, dass auch in Ostd./Bayerischer W. oder Ö etwas möglich wäre, müssen wir mal abwägen… Ungarn hat wohl das etwas mildere Klima, da gedeiht sogar Wein… Ostdeutschland wäre auf jeden Fall eine von vielen Möglichkeiten… villeicht trifft man auf Öff Öff, er lebt in O.D. im Wald!!!
@ Pinguinsteak, du hast völlig recht unsere Demokratie ist ziemlich hinüber in D., unsere „Vergangenheit“ Bürokratenidiotie, Überfremdung, Klima werden uns aus D. vertreiben! Problem Nr.1: Geld!!!! 2: Sprache…
@ Martin, alles wieder im grünen Bereich, danke dir, wann gehts los bei Euch, hab irgendwo gelesen, du willst bis Romania oder noch weiter, möchtest du dich umschauen, nach optimalem Aussteigerziel, oder ist es mehr Urlaub, Abenteuer??? Ich denk es wird sehr schön mit Deinem WOMO, da sieht man viel und ist FREI!!! Jetzt wird sich die viele Arbeit, die du in dein WOMO reingesteckt hast, bezahlt machen, hoffe, du schreibst uns weiterhin so ausführlich wie bisher, du hast doch ein Laptop, gell?
Kaffeezeit…. alles beste euer Alex…..
das gibt’s doch nicht JUBILÄUM; DER 1000ste BEITRAG :-))
Alexander
Hey Sonne, die Sonne scheint heut endlich wieder!!!
@RAkasol was genau sind die „neuen“ BUndesländer? n(Vielleicht eine blöde FRage, aber ich hab echt keinen TAus, ist wahrscheinlich von D die Rede?)
Ansonsten wäre so etwas in etwa so eine Sache die uns durchaus interessieren würde (meine Familie mein ich).
HI SONNE
„passenden Mann finden, oder eine Gruppe von Freunden, die mitmacht.
Ich persönlich will in keine Kommune, oder “
ein Wiederspruch?
Lieber ALEX
schön das es Dir wieder besser geht.
Wir starten Mitte des Monats, ich überhole nochmals das AUto vollständig, damit wir nicht unerwartet irgendwo hängenbleiben: Gestern ahbe ich den GAsboiler für das Warmwasser ausgebaut, zerlegt und gereinigt, in den kommenden zwei Wochen will ich irgendwann noch das Öl von Getriebe und Differienzial wechseln und den Keilriemen nachspannen, dann sollte das erst mal fertig sein. Ansonsten ist dann jetzt die Ernte einzubringen und im GArten allles WInterfest zu machen — und natürlich will ich auch noch ein paar kleine Wanderungen und Radausflüge unterbringen 😉
Wir fahren wahrscheinlich erst durch die Slowakei, Ukraine nach Rumänien. Auf diesem ersten Teil der Strecke will ich in erster Linie ein paar Sehenswürdigkeiten erkunden, wandern gehen und einfach mal so richtig ausspannen…
In Rumänien werden wir uns dann länger aufhalten, wollen ans schwarze Meer und hoffen,d as dort noch ein paaar TAge BAdewetter sein wird, ist aber wohl dahingestellt, ich weiß nciht genau wie warm es noch ist, wenn wir dann wirklich da sein werden. Jedenfalls will ich mich auch ein wenig um Immopreise etc umschauen.
der Rest der Reise soll dann eigentlich nur mehr Abenteur sein, bis Griechenland oder weiter, je nach Zeit…
ICh habe zwar ein Notebook mit und eine Digicam, aber ich werde sicher nicht mehr so heufig schreiben wie zur eit, und wohl auch der doch recht schnelen und kurzlebigen Diskussion nicht wirklich folgen können wenn ich mal unterwegs bin. Melden werde ich mich aber schon dann ud wann bei Euch (klar ;-))
@Katrin bezüglich Reisen und WWOOF hab ich ein Forum gefunden wo viel Info in WIKIform zusammengetragen ist, ein eigenes Forum für WWOOFFER inkludiert:
http://www.reise-forum.weltreiseforum.de/index.php
Vielleicht inetressant für DIch
LG MArtin
Achja meine Mutter hat meinem Opa (ihr Vater) gesagt vielleicht wird der über das Praktikum ja angestellt, und ich möchte das nicht, ist das alles ein mist, dieser ganze Druck, wenn ich das dann ablehnen sollte, wenn die mich beim Praktikum übertnehmen wollen oder ich ne Ausbildung so finde.
Alex du hast Post.
Hey Ken, Premiere ist für mich genauso abzocke wie GEZ, viel Kohle für mäßiges Programm. Ich hatte zur anfangszeit 1992 mal Premiere abo (analog) und damals kamen auf einem einzigen Sender mehr Highlights als heute auf dem ganzen Packet von 10 oder mehr Kanälen. Hab damals viel auf S-VHS aufgezeichnet, von den Filmen zehre ich heute noch…
Deine Mutter erinnert mich an meine Stiefmutter, lernen, lernen, lernen… du bist mit 24 eín freier Mann und kannst mit deinem Leben anfangen was du willst, auch wenn es deinen Eltern und Oma schwerfällt, sie MÜSSEN irgendwann loslassen! Dazu hab ich dir ja schon einiges am Tel. gesagt und oben geschrieben…
Das Leben ist zu kurz und wertvoll, um Jahrzehnte in der Schule zu sitzen, Maßnahme, Ausbildung, zwischendurch A.Amt, dann bist du 30 oder älter, hast noch nichts vom Leben gesehen, dann wird das Aussteigen NOCH schwerer sein, als es ohnehin heute schon ist!!! Ich sehe ja nun, wie es bei mir ist. Habe eigentlich viele kostbare Jahre Zeit verschwendet mit Schule, Ausbildungen, hab immer wieder neue Jobs angefangen und heute bin ich gearscht wie nie zuvor… Pinguinsteak hat natürlich recht, kein Land (außer D.) möchte ungelernte, arme Menschen aufnehmen, die entweder kriminell werden oder sozialfall werden. Das gilt aber nicht für den Aussteiger bzw. Selbstbversorger auf dem Land, da fragt keine Sau, welche Berufe du in der Tasche hast. Nur wenn man in der kapitalistischen Welt IN der Masse der Gesellschaft leben will, MUSS man einen BERUF erlernt haben!!! Möchtest du das?
Ich denke, das was du dieses Jahr noch geplant hast, solltest Du auf jeden Fall mal durchziehen, ob 1 Monat oder 1 Jahr, liegt allein bei Dir. Du kommst als ganz anderer Mensch zurück und bist um viele Erfahrungen reicher als jeder Schulbankdrücker oder Krawattenträger. Kuck Dir mal diese reichen aus den Teppichetagen an, meinst du, sie sind glücklich??? Die Industrialisierte Gesellschaft entfernt sich immer mehr vom Sinn des Lebens, wofür die Evolution uns URSPRÜNGLICH geschaffen hat, IM EINKLANG MIT DER NATUR ZU LEBEN UND GLÜCKLICH U. ZUFRIEDEN SEIN MIT DEM, WAS DIE NATUR UNS GIBT!!! Das heißt nicht, das wir in Höhlen hausen und uns ein Bananenblatt vor die Lenden binden müssen, ein paar Errungenschaften (Solar, Kühlschrank, Radio) sind durchaus eine Erleichterung.
Wenn Du wirklich aussteigen möchtest, brauchst Du keine weitere Ausbildung mehr, glaub’s mir, wohl ein oder 2 wichtige Sprachen würde ich noch in Betracht ziehen.
Hab glaub ich vor 2 Tagen etwas über West- Indien im TV gesehen, sehr schöne Berglandschaft, saftig grün, optimales Klima, naja exotisch eben…
Alles Gute, Alex.
Ich halte Ausbildung für sehr wichtig. Mir persönlich DÜRSTET es auch förmlich nach Wissen. Darum ja das Studium. Mich in Indien als Neu-Hippie zukiffen, würde mich nicht erfüllen 😉
„“passenden Mann finden, oder eine Gruppe von Freunden, die mitmacht.
Ich persönlich will in keine Kommune, oder ”
ein Wiederspruch? “
Finde ich nicht. Da ist doch ein riesen Unterschied, ob man mit dem Mann oder mit sehr guten Freunden zusammenlebt, oder in einer Kommune .. ist für mich komplett unterschiedlich, abgesehen von dem Zusammenleben. Wobei man ja noch nichtmal zusammen leben muss, nur weil man zusammen ne Bar oder sowas hat 😉
Hab mir ein Wochenende Auszeit genommen, der ganze Stress mit Verkaufen und Ämtern und Kaufen und Zimmer räumen und was weiß ich raubt einem viel Kraft. Bin dieses Wochenende in Kulmbach, mich von meiner Nichte und meinem Neffen verabschieden. Tut gut…lange Spaziergänge durch die schönen Wälder außerhalb von Burghaig, der junge Hund mit dabei, der einen daran erinnert wie ausgelassen und neugierig man selbst mal war.
Hab mir gutes Schuhwerk bestellt und warte auf ebay-bezahlung um mir auch den Schlafsack zu kaufen. Dann gehts los…wie, weiß ich noch nicht!
Gibt noch ein paar Aufträge um die ich mich kümmern will.
LG
Demian
Hab mit dem Alexander schon drüber gesprochen, wir sind beide sehr von Japan begeistert, abern ich hab ins Asien Magazin auch nochmal reingeguckt, das ist da so das es durchaus üblich das man 4 Stunden täglich pendeln muss, bis 18 Uhr jeden Tag arbeitet und Freitags zum Wochende seinen Abend mit dem Kollegen unc dem Chef verbringen muss, dann gehts in ne Karaoke BAr oder normale Bar trinken, auf kosten der Firma. Wochenende ist frei. Aber nur 14 Tage Urlaub im Jahr, Mütter müssen ihren Job sicher dauerhaft aufgeben, entweder ganz im Berufsleben oder garnicht.
Job geht vor Familie und Kindern in Japan, Überstunden sind da selbst verständlich. Ein Freund von meinen Eltern arbeitet in Deutschland in einer japanischen Firma, da ist das ähnlich.
Meinste Alex ich sollte das wirklich durchziehen dieses jahr wat ever dann muss ich mal startkapital ranscheffeln, das ich nicht ganz so arm dran bin 🙂
Hi Ken, ich stimme mit dem Alex zwar nicht immer überein (wär ja auich fad), aber in einem Ding muss ich ihm aus meinen Erfahrungen völlig Recht geben (soll Dich aber nicht von einer Ausbilding abhalten, wie gesaqgt – auch das kann wertvoll sein):
Ich selbst habe 2 BErufe erlernt – UND ÜBE KEINEN DER BEIDEN AUS, werde das auch zukünftig nicht tun und bringen mir diese Ausbildungen nichts.
Es war viel verlorende Zeit, gut ich habe etwas erlernt, auch wenn Ausbildungen nach 10 Jahren in der Wirtschaft nichts mehr wert sind. Aber diese Kenntnisse zhätte i9ch mir selbst in einem Bruchteil der Zeit aneignen können, als durch diese aufgeblasene EIn/Ausbildung.
Wenn amn siuch für etwas wirklich interessiert, ein Buch kauft, es durch ausprobieren und Übunegn erlernt – kann man in kürzester Zeit ein professionelles Ergbnis erwirken – das auch in der Wirtschaftswelt wegen fehlendem Tutel unbrauchbar ist (wie meine verjährten Ausbildungen) jedoch (wie meine verjährten Ausb ildungen) für den ABlauf des Lebens wesentlich sind – wie gesagt mit einem Bruchteil der Zeit…
Die vergangenen 7 Jahre habe ich unzählige Berufe selbst erlernt und mache nahezu alle anfallenden Reparaturen und arbeiten selbst. Hätte ich all das in der Wirtschaft durch AUsbildungen erlernen müssen wäre ich jetzt 75 Jahre alt.
@ Demian
Richtig so nichts übereilen, eine kleine Rast im Trubel kann die Sicht verämndern – und vielleicht überblickt man den Tumult dann besser und orientiert sich nach der Pase völlig anders – oder hat einfacdh nur neue Kraft/energie geladen die man dringend nötig hatte…
Was hast Du denn für Aufträge zu erledigen?
Wie weißt Du nicht, aber wohin? gehts nun nach Ö?
@Sonne
„Mich in Indien als Neu-Hippie zukiffen, würde mich nicht erfüllen ;-)“
Klar – aber wer will das?
„oder mit sehr guten Freunden zusammenlebt, oder in einer Kommune .. ist für mich komplett unterschiedlich “
Nun ja? Was ist denn eine Komune? Eine GRuppe von Freunden, die zusammenlebt, würd ich mal sagen?
„Wobei man ja noch nichtmal zusammen leben muss, nur weil man zusammen ne Bar oder sowas hat ;-)“
Ne muss man wohl nicht, ABER wenn man gemeinsam auswandert um eine BAr etc aufzubauen und in einem LAnd fremd ist, nichts kennt und nichts hat – ist es evtl nahekiegend das so zu organisierren, weil man sich dann einfach leichter tut, gleichgesinnte dabei hat und jemand hat mit dem man sich auch in der Muttersprache unterhalten kann und nicht „nur“ den Partner mit ununterbrochenen Redschwall nervt *g*
!!!ASIEN!!! J A P A N !!!!
ARggl *im sterben liegend*
Ken DU hats schon r4ichtivg gelesen, wenn es irgendwo noch beschissener für den kleinen MAnn sien kann als in D. – dann dort! Ich habe noch keinen posituivN Bericht über Arbeits und leBENSBEDINGUNGEN IN j GEHÖRT:::
Würde mir das gut überlegen – Sklaventum pur und ich glaub nicht, das die zu Auslämdern freundlicher sind als zu ihren eigenen Kindern äh Sklaven…
LG M
Martin:
Ich finde Bildung und Ausbildung kann man nicht gleichsetzen in dem Sinne. Ein Studium beeinhaltet doch genau das: Buch nehmen, sich hinsetzen, selber denken und lernen. Und ich finde das hat sehr viel Wert. Wieviel in der Wirtschaft – keine Ahnung, das ist mir auch glücklicherweise herzlich egal 😉 Ich studiere in erster Linie für mich.
Zum Thema Kommune: Naja, wenn du eine Freunde-WG Kommune nennen willst, ok. Dann könnt ich in ner Kommune leben. Aber auch nciht auf Dauer! Klar würde man das erstmal so machen. Aber eben nur erstmal. Danach würde ich das ändern wollen und allein bzw. mit Partner was haben wollen, oder vl. mit einer Freundin.
Auf Dauer mit vielen zusammen wohnen, ist nichts für mich. Das ist vl fürn Jahr ganz witzig, aber dann reichts.
Was JApan betrifft … nun, wenn du ne kleine Omi in ner traditionellen Berghütte findest (die noch nicht als Touristenattraktion dient), bei der du wohnen kannst, dann kann es sicher ganz toll da sein. Abgesehen davon, dass Japaner sehr verschlossen sind.
Ansonsten ist Japan eben ein absoluter Industriestaat … arbeiten ohne Ende, Wohnen auf engstem Raum. Das Deutschland der Zukunft. Nicht wirklich ein Traumort – auch, wenn ich früher (als ich noch nicht viel darüber wusste) unbedingt da leben wollte (ich war 15 😉 ) und auch mal hinfahren werde, wenn möglich ..