Warum Aussteigen?

Diese Gesellschaft, in der wir in der „westlichen Welt“ leben, ist eine Gesellschaft, deren übergeordnetes Ziel es ist, irgendwie an Geld zu kommen. Erfolg ist alles. Kapital ist das Wichtigste. Wer Besitz hat, gilt als wichtige Persönlichkeit, auch wenn ebenjene zu Wünschen übrig lässt. Der starke Charakter zählt nur, wenn er seine Fähigkeiten zur Besitzvermehrung nutzt.

Familienleben wird mehr und mehr die Ausnahme, immer mehr Menschen leben ein einsames Singledasein. In den – meist abfällig betrachteten – Ländern der sogenannten dritten Welt fehlt es zwar an vielem, doch der Familienzusammenhalt ist meist intakt. Deutlich wird das auch durch diese etwas andere Art der Patenschaft. Vereinsamte Menschen der „ersten Welt“ suchen Familien in den ärmsten Ländern der Welt als Paten (die offizielle Seite, sofern es sie gibt, habe ich nicht gefunden). Solche Sachen führen dazu, dass mir in dieser Welt immer unbehaglicher wird und ich darüber nachdenke welche Alternativen möglich sind. Kurzum, ich denke ernsthaft darüber nach, wie man auf realistische Art und Weise aussteigen kann. Dieses Blog soll der Diskussion dienen.

1.420 Gedanken zu „Warum Aussteigen?“

  1. @Martin…und was hältst du von solch alternativen Wohnmöglichkeiten? Magst du den Beruf noch? Stellst du aus dem Gesponnenen auch was her,oder nur für den Verkauf?

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  2. Hi, Martin
    scheinst ja doch ein netter, fitter Typ zu sein, sehr interessant dein Link, konnte das Erdhaus nicht bekommen, naja, unter Oberfläche ist nicht so mein Fall…
    Du hast recht, Wasserprobleme sind sehr ungünstig für uns, da hat Österreich natürlich bessere Karten, mir gefallen besonders die Berge, dachte früher schon an eine Almhütte mit eigener Quelle/Fluss, Klima zu kühl ?! Ich möchte Tomaten und Paprika ziehen… Also Ungarn ist relativ flach, Rumänien hat von allem was; die Karpaten sind sehr schön…
    Du bist 28 ? Hab Dich älter eingeschätzt!

    @ Karin, sehr interessante Ideen, Euer Grundstück in Italien ist vielversprechend, würd mich sehr interessieren. Ja, die Vermietung an Abenteurer wäre eine sehr wichtige Einnahmequelle, nebenbei villeicht selbstgezogene Tomaten verkaufen, kleine Sternwarte…

    schöne Beiträge heute… Alles Gute, Alexander

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  3. Liebe Karin,

    Na ja Unter der Erde find ichs persönlich nicht so nett, Höhle, dunkel/feucht nicht so meins…

    Alternative Wohnideen ansonsten ganz toll: alte Zirkus oder Bauwüägen, Tipis, Jurten, etc. einen Sommer habe ich mit meiner FAmilie mit einer Ziegenherde in der Oststeiermark nur in einem kleinen 2 Mann Iglozelt verbracht.. war eine schöne Zeit…

    @Alexander,

    Almgebiete dürfte für Deine pläne sehr unpassend sein – meiner Erfahrung nach wachsen Paradeiser zwar auch über 700m aber mühsam und spät, wirklich interessant ist das nur im gemäßigten Klima, Obst- und Weinbaugebieten. Paprika werden sowieso nihcts in solchen Höhen… Im Gebirge leben die Menschen meist von Tierzucht, Almhaltung und das sind nur wenige – die meisten Pendeln in die nächstgeöegene Stadt zur Arbeit…

    Nun könnte man auch sagen: „aner der sepp Holzer, der Agrarrebell züchtet doch auch Kiwis auf 1800m“

    JAja schon, aber keiner sagt dazu was ihm eine Kiwi an Aufwand und Geld dort oben kostet… Baggerarbeiten, Brennspiegel, usw. Das ist alles unwirtschaftlich und er könnte sich 1000 mal mehr kiwis kaufen als er Ertrag hat um das gleiche Geld. Dabei geht es nur darum sich selbst und danderen etwas zu beweisen: das seine Permakultur TOLL ist. Auf der anderen Seite sieht man oft erst nach Jahrzehnten die wahren Auswirkungen der Baggerarbeiten…

    beim Erdhaus das ist kein Link, ich wusste niocht welcher der links für das Bild funktionieren würde und hab sicherheitshalber beide reingetan. Wenn Du das Foto gesehen hast, passt es schon der andere (falsche) link ist tot…

    LG Martin

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  4. So hab gerade „Goodbye Deutschland“ gesehen und Curacao hat mir sehr gut gefallen und da scheint es mit dem aufenthalt auch einfach zu sein.

    Afrika scheint auch nicht schwer zu sein.

    Nunja ich bin mir nicht ganz sicher was ich machen soll, da ich hier ja auch einen gewissen standard aufgeben würde, der im Moment aber nur noch durch meine Eltern gehalten wird.

    Ich hätte wahrscheinlich keine DVDs mehr und das was ich als Heimkino bezeichne (leider nicht perfekt), keinen japanischen und chinesischen tee z.B., keinen mate tee aus argentiniene, weil das alles müsste ich über Deutschalnd beziehen und mal eben weis was ich wieviel Versand wäre in jedem Fall zu teuer.

    Manchmal überlege ich ob ich überhaupt auswandern / aussteigen will wenn ich doch nichts aufgeben will, aber im Oktober müsste ich vom arbeitsamt was machen und spätestens ende nächsten jahres zu arbeiten (Ausbildung) anfangen und das möchte ich keineswegs, ich denke das halt ich auf dauer nicht aus.

    Aber es kann auch an der Umgebung liegen, das es mir einfach besser gehen würde in einem anderen Land zu arbeiten, statt einfach nach Hamburg, München, Berlin oder sonstwo hinzuziehen oder in Bayern oder Österreich in der Natur leben und arbeiten würde.

    Warme Umgebung, immer sonnig, aber der hohe norden ginge auch. Einfach wasd arbeiten was ungewöhnlich und bereichernd ist vielleicht, wer weiß.

    @Lukas

    Finde es sehr edel von dir (weiß gerade kein anderes wort) das du in Indien wie diese Frau mit Läbra kranken arbeiten möchtest, weiß aber nicht ob ich das könnte. Aber faul in der sonne braten ist klar wird auf dauer sicher langweilig und sicher wenig erfüllend.

    Ich strebe eine lösung des Problems/ meines Lebens bis ende september oder ende des jahres, spätestens bis mitte nächsten jahres, aber solange kann ich mir keine zeit lassen

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  5. DER THREAT IS SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO LANG; ES MUSS EIN NEUER GEMACHT WERDEN ! ALSO WARUM AUSSTEIGEN 2 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  6. Ps: Ich habe keine Probleme mit den Ladezeiten des blogs und nur ganz selten damit das es nicht erscheint.

    Aber beim scrollen find ich den anfang nie 😉

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  7. Annonymous unterlass doch bitte den spam, auch wenn du recht hast, nen neuen Threatd kann glaube ich nur der Moderator eröffnen , der Niko ist aber immoment auf langer reise in Spanien oder Frankreich ???

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  8. Curacao scheint deswegen auch reizvoll weil holländisch leicht erlernbar sein soll, ist ja vieles mit dem deutschenverwandt und viele können sicher dort auch deutsch und es gibt sicher auch für ungelernte jobs, nur was in der ersten zeit tun , naja wird schon klappen, Ideen ?

    Indien muss irgendwo sein wos frischwasser gibt (süßwasser), weil das da sehr kanpp ist und so.

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  9. Hallo Martin, hab das Erdhausbild gesehen…tja,so ganz unter der Erde ist auch nicht ganz, was ich mir vorstellte, sondern eher, vorhandene Höhlen zu nutzen und das eventuell mit einem Vorbau….wenn der Eingang groß genug ist. Naja aber die fasbahäuser sind auch nicht uninteressant. Guck doch mal unter zoll-auktionen.de unter Fahrzeuge, da findest du Bauwägen für 50.-E zum abholen. Hab auch schon überlegt, für den Anfang ein paar zusammenzustellen und von außen irgendwie zu verkleiden (in die Landschaft zu integrieren..)

    Hi Alexander… Also die Höhenlage unseres Grundstücks ist 780m/M Da lassen sich Tomaten 2mal/Jahr und Paprika ebenso ziehen, was das übliche Klima anbelangt. Muß aber gestehen, daß heuer alles vertrocknet ist wegen der Wasserknappheit. Drum sagte ich ja es müssen Zisternen angelegt werden, denn es regnet im Winter,Frühjahr genug um 3-4 Monate überbrücken zu können. Bestand sind Zwetschgen,Aprikosen, Birnen Walnüsse und ne Menge Johannisbeeren. Im Hausgarten alle Gemüse und Kräutersorten und seit 5 Jahren Mais. Viel Arbeit, aber man müsste nicht alles von Null anbringen. Alte Stallungen sind auch da, so daß man Kleintiere anschaffen könnte. Trinkwasser muß geliefert werden und kostet pro Anfahrt – ca.4000 bis 6000l – 100 bis 150 Euro.

    Kann sich denn nun irgendjemand vorstellen ein Projekt,wie o.g. aufzuziehen??? Grüße aus München Karin

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  10. Servus Karin

    Na klar in Italien ist das alles ein ischen anders (klimatisch) da gehts wohl auch in größeren Höhen mit den Paradeisern…

    Ein paar Antworten bin ich schuldig geblieben:

    Wolle verarbeiten wir NUR zum Eigengebrauch, wir verkaufen nichts (Ausser Apfelsaft und Überschüsse an Gemüse/Fleisch – wobei wir zZt kein Fleisch ahben)… Die Wolle wird entweder gesponnen und verstrickt (bevorzugt), oder gefilzt (machen wir kaum). So machen wir unsere Socken, Pullis, hauben etc selbst – „wirtschaftlich“ ist das nicht, aber ein schönes Hobby und ein unschlagbares Endprodukt.

    Ich würde BAuwägen so unter Bäumen / in Gesträuch abstellen, so das sie fast unsichtbar werden. Wenn Du sie „verbaust“, so das sie Ihre beweglichkeit verlieren, verlierst Du auch Ihre vorteile. schau mal da, wenn Dich das mit den Wagen interessiert: http://www.wagendorf.de/studien/Schoenfeld-Pralle/Wohnen-ohne-Fundament.htm

    Den Beruf des Tischlers übe ich auhc nur daheim und für uns selbst aus. ich mag zwar die Tätigkeit, aber das ganze Umfeld, Stress und drumherum kann iuch nicht ausstehen, n einer Werkstatt würde ich wohl untergehen…

    @ Alternativurlaub: wenn Du die richtigen Kontakte hast geht alles. Hier gibts in Tirol einen Bergbauern dort fahren Manager hin jedes Kahr und lassen sich von Ihm mit Sensen über die Steilhänge treiben bis sie nicht mehr können und zahlen dafür (das sie sein Heu einbrungen dürfen und geschunden werden) schweinekohle. Pater sebastian leitet ein ehemaliges Kloster in dem Manager zum „fastenurlaub“ kommen, auf harten Holzpritschen schlafen und dafür bezahlen, das man ihnen das handy wegnimmt und nichts zum essen gibt *lol*, eine bekannte von mir lebt am Grundlsee als Künstlerin, nicht sehr begabt, aber sie lebt davon das Ihre Bilder von Rechtsanwälten gekauft werden.

    Alle leben gut davon und alle haben etwas gemeinsam: Kontakte zur „richtigen“ Zielkgruppe. Die Künstlerin war selbst Rechtsanwältin und kennt Ihre Kunden jahrelang persönlich – Geld spiel, zumal es sich bei Büroschmuck um Abschreibposten handelt keine Rolle…

    Pater Sebastian hat auch eine Vorgeschichte und ist mit vielen Topmanagern auf Du (dafür bin ich nicht sicher, ob er wirkllich ein Pfarrer ist) und auch der tiroler Landwirt wird kein unbekannter bei seinem klientel sein, nehme ich an…

    Möglich ist also grundsätzlich mal alles, wenn die Voraussetzunmgen passen.

    An so einem Projekt mitzumachen können wir uns schon vorstellen, müßte man aber erst mal etwas über das Land in Erfahrung bringen. NAch D gehe ich zB sicher nicht, weil die Gesetzeslage das unterrichten von Kindern daheim verbietet und ich glaube in ein paar Wochen/Monaten/Jahren habt ihr auch die „Kindergartenpflicht“ ab 4 Jahren… kein Interesse zur totalen Sklaverei… Keine Ahnung wie das Leben in Italy ist, und was die Gesetze dort wünschen – müsste man sich im Virfeld alles mal genau anschauen und informieren…

    LG Martin

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  11. Danke Martin, das ist genau, was ich mit „gegen Entgelt“ meinte…
    Die die es haben, zahlen definitiv für ALLES, es kommt lediglich drauf an, wie man es anbietet und verkauft. Connections lassen sich mit Sicherheit erarbeiten, Internet und Mundpropaganda sind heute A u O.
    D ist ja genau Fluchtland….Italien hat auch Schulpflicht, aber die Kinder sind nicht so unter Druck und wenn sie mal nicht kommen,kein Beinbruch. Meine Geschwister waren auch manchmal eingeschneit und konnten kaum aus dem Haus, geschweigedenn bis in den Ort zur Schule.
    Falls es keine allzu großen Probleme macht,kannst du Bilder von Euren Woll-Herstellungen senden???
    Wieviele seid Ihr, meine, Frau und wieviel Kinder und wie alt? LG Karin

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  12. hI ich stell Dir drüben wieder ein paar Bilder rein.

    Sonst gäbe es natürlich auch noch einiges zu Bedenken bei Italien ( Ich weiss leider gar nix drüber, weil ich mich für I nie interessiert habe). Abgesehen von klimatischen, rechtlichen, religiösen und gesellschaftlichen Aspekten – Ist da noch das eigentliche Objekt, dessen Lage, INfrastruktur, Umfeld, öffentliche Verkehrsanbindung, etc…

    Schulpflicht ist schon klar die ist überall in Europa… Aber „Schulpflicht ist nihct zwingend an „Schulbesuch“ gebunden — außer in D. Ich schau mal ob ich den link noch finde zu der neuen deutschen Gesetzeslage…

    LG M

    LG M

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  13. Hallo an alle,

    @ Martin und Alexander
    sicherlich kann man hier mit 4-500 Euro gut leben, wenn man keine weiteren Unkosten hat. Zieht man davon Miete und Krankenversicherung ab, bleibt kaum was übrig. In Paraguay kannst du ohne Probleme von diesem Geld Miete und Krankenversicherung bezahlen, zudem jeden Tag gut essen gehen
    und behälst immer noch rund 1-200 Euro über.

    Warum ich mich erst mal fürs hierbleiben entschieden habe?
    Es war schön, dort einige Monate zu sein, es war aber auch schön, nach Hause zu kommen. Und ich bin auch eher Einzelgänger und für mich allein ist besser, hier zu leben.

    zum Thema Paraguay – Kosten für Einwanderung.
    für einen Daueraufhalt benötigt man: Geburtsurkunde, polizeiliches Führungszeugnis und evtl. Heiratsurkunde.
    Dieses muss bei der PY-Botschaft in Berlin beglaubigt werden (ca. 100 Euro).
    In PY sind die Kosten für notwendige behördliche Bearbeitungsgänge ca. 400 Euro, Dauer der Bearbeitung ca. 6 Monate – für Hilfe und Begleitung zahlt man zwischen 200 und 800 Euro.
    außerdem müssen für diese Zeit pro Person 5000 US-Dollar hinterlegt oder der Besitz eines Hektars Land in PY nachgewiesen werden.
    Man kann einen Container mit seinen Sachen innerhalb eines Jahres nach Erhalt des Daueraufenthalts einführen. Kosten ca. 4-6000 Euro
    Flüge (incl. Rückflug) kosten zur Zeit ca. 1000 – 1200 Euro, billiger ist es bis Buenos Aires und dann mit dem Bus (ca. 15 Std)

    und noch mal zum bauen….
    ein Bauernhaus in Ungarn für unter 10T€
    das Grundstück ist bestimmt interessant –
    das vorgeschlagene Bauen mit Stroh + Lehm ist absolutly low cost!!!!
    Auf dem FASBA-ESBG-Treffen stellte z.B. ein Franzose ein kleines Iglo für 2000€ vor!

    zum Düsseldorfer Treffen…
    leider könnte ich nur in der dritten September-Woche und dann erst wieder ab dem 10.Oktober

    meine Mailadresse: l-e-b-e-n@web.de

    LG an alle, Gerd

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  14. Hi Martin, SÜSSE Tochter! Danke für die Bilder, hab sie angesehen und finde sie toll. Hab auch einiges gelesen und irgendwie den Eindruck des unsteten Suchenden gewonnen. Was wäre denn das Ziel in deinen Augen?
    LG Karin

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  15. Nochmal hi, die Lage ist zwischen San Marco in Lamis und Cagnano, Reggione Foggia, nächster größerer Ort San Giovanni Rotondo, wo Pater Pio, der Stigmatiker lebte,starb und selig,bzw. heilig gesprochen wurde. Seitdem ist das Bergdörfchen zur Hotelmetropole mutiert und voller Wallfahrer… Also Glaube-katholisch und noch relativ konservativ. Meine Brüder z.B. hatten schon jahrelang ihre Freundinnen, bevor deren Eltern das erfahren durften… Naja, der erste hat nun geheiratet. LG Karin

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  16. Ohne fahrbaren Untersatz sinds 20km zum laufen, die nächste Einkaufsmöglichgkeit ca. 12km Borgocelano…nettes Cafe…also nur mit Auto, (möglichst einem Allrad), da der Grund von der Landstrasse aus noch ca. 4, bzw. der andere 8km Feldeinweg sind.

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  17. Hi,

    @ Martin,
    jo ist wohl richtig, Almen zu kühl für Tomaten Paprika, wärmere Gefilde sind mir auch lieber…

    @ Ken Park, Curacao hab‘ ich gesehen, war mir zu modern, zu wenig Von der Natur gesehen, schwer zu sagen, EU-Rechte sind dort von Vorteil…

    @ Karin,
    Dein Grundstück scheint ein Paradies zu sein, aber Wasserprobleme, kein Strom, ist denn ein leerstehendes Haus vorhanden, das man sich romantisch, gemütlich machen kann? Kanalisation? Trinkwasser pro Lieferung 150 €, ein großer Nachteil, das Platzangebot und die Früchte, die scheinbar schon wachsen, sind natürlich überwältigend… ist das Meer in erreichbarer Nähe? Ist es von oben noch zu sehen? Könnte man irgendwo fischen? Hat noch keiner eine Wasserader oder Quelle entdeckt? Zisterne(n) wären eine Notlösung, nicht bedingungslos trinkbar… wie zu guten alten Zeiten der Römer… kann man ungestört astronomische Himmelsbeobachtungen dort machen? Baumbestand scheint ja sehr schön zu sein, saftige Wiesen, Wälder?
    Höhe von 780 Meter ist gut, dann ist es nicht so heiß im Sommer… An wie viele Leute hast Du bei diesem Projekt gedacht, wieviel Geld von jedem ist mindestens erforderlich? Ich finde, es sollten Künstler, Handwerker, ein Arzt dabei sein… Hast Du Fotos von dort? Wir sollten mal am Ball bleiben, Karin, lass uns mal überlegen ob wir uns persönlich kennenlernen können, du wohnst in München? Ich hab kein Auto, kein Geld… das ist mein Problem. Wenn wir uns mit mehreren Leuten dort niederlassen, sollten wir uns wohl einen alten Lastwagen o.ä. anschaffen, die Entfernungen sind relativ groß… Fahrradfahren auf Feldwegen auf dauer nicht so praktisch…

    FASBA noch hochinteressant, mal schauen…

    Erdhaus können wir wohl abhaken, 3 von euch, mich eingeschlossen, finden es nicht so prickelnd unter der Oberfläche, läuft schnell Wasser rein…

    Italien durchaus Interessant… was mich stört, ist die Brandgefahr, fremde Sprache, Wasserversorgung…

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  18. Bin immer noch alternativ an Cuba interessiert…

    Hat jemand noch was von Marco aus Frankfurt gehört? Ist er in Thailand geblieben? Marco, lass doch mal was von Dir hören…

    Alles Gute allen… Alexander

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  19. Ungarisches Bauernhaus / Italienisches Grundstück bei Karin??? Oder doch lieber Hütte im Bayerischen Wald??? Oder Karibik??? Ich weiss nicht weiter, mit dickem Portmoneee wäre alles viel leichter, selbst einfachstes Leben muß am Anfang erstmal finanziert werden…

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  20. @ Karin, ich bin’s nochmal,

    Hab nur die Großstadt Foggia gefunden, Deinen Ort find‘ ich leider nicht, meine Karte hat nur 1:4 500 000
    Gruß, A.

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  21. Alexander-Foggia ist die Kreishauptstadt, von dort sind es 36 km den Berg hinauf. Zu den anderen Fragen melde ich mich später nochmal, momentan keine Zeit…bis ca. 22.oouhr. LG Karin

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  22. @Alexander

    Marco ist wider in Deutschland, ich hab ihn vor ein paar Wochen gefragt wie der Urlaub war, ihm hats sehr gut gefallen, näher hab ich ihn noch nicht gesprochen.

    Ich weiß nicht ob Curacao so wenig Natur hat, das Fernsehen zeigt ja nie alle seiten, aber Regenwald wäre schon schön.

    Ich hab noch was entdeckt, war heute in der Buchhandlung und hab was über Indien und die Karibik gesucht, Karibik gabs nur ganz wenig allgemeines und Indien einen Reiseführer der ganz interessant war, aber so oberflächlich gesehehen sieht man da wenig.

    Aber das gabs einen Bildband von Geo über Indien und da war ein Bild von einer Inderin die nicht aussah wie gewöhnlich in Indien, auch sehr alt, diese war in einem grünen Weizenfeld, einfach herrlich sieht das aus dachte ich.

    Es ist ein echter Geheimtipp: Der Norden Indiens, erst seit 1974 für aussenstehende geöffnet, ich weiß aber nicht mehr wie der ort heißt irgendwas mit Z, finde beim googeln nur Kashmir was auch seit 1974 wieder geöffnet ist, es soll wohl auch der nördlichste Bundesstaat sein, das wäre Kashmir, aber ich meine ich hätte was zur Grenze von Tibet gelesen, vielleicht wisst ihr ja mehr.

    Manchmal weiß ich garnicht ob ich noch aussteigen will ich hab mich schon so sehr ans Leben so wies jetzt ist gewöhnt in 24 Jahren.

    und dann denke ich wieder wenn du arbeiten würdest könntest du so gut wie überall lebebn, auch Neuseeland z.B.

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  23. Oje soo viel ud i8ch den ganzen Tag nicht da,…

    Ein paar Antworten und Ideen:

    Karin: Ich will nicht für mich alleine und am A der Welt landen, ich hab gerne ein wenig Action. Das Ziel, irgendwann eine Gemeinschaft zu gründen, wo immer ein bischen was los ist, ´mind einmal in der Woche eine „Veranstaltung“ auch für Leute von draussen, teilweise Selbstversorgung, niedrigst mögliche Lebenskosten… Sich die Arbeit teilen und auch nicht immer vorort sein müssen w ie das bei LAnbdwirten üblich ist. Zwischendurch auch mal ein bischen „urlaub“ sollte möglich sein ein wenig in der Welt herumreisen…

    Das Problenm ist nicht der Platz .- den kaufe oder pachte ich einfach wenns passt. Das Problem sind die Menschen ehrliche Leute die einen ähnlichen Weg wählen wollen sind nicht leicht zu finden.. In der gruppe ohnehin noch finanzkräftiger. Spare seit 10 JAhren auf den endgültigen „Aussteog“ das iel — was für mich auch nicht das AUS heisst das Ende von ARbeit und Erwerbsarbeit. Warum nicht wenn es mir Spass macht – evtl einen Kleinbetrieb aufbauen aber unabhängig dabei bleiben…

    Alexander, So ganz ohne Geld wirds wahrscheinlich nicht gehen, aber irgendwas wird schon da sein, oder? (Erwarte weder Haushaltsplan noch genaue Zahlen).
    Wegen Auto bruachts DU Dir keine Sorge machen falls ich dabei bin, kann man teilen Einen FS brauchst Du aber ( wenn Du den nicht hast).

    Für mich ist eine Infrastruktur jedenfalls Bedingung, öffentliche Verkehrsmittel sollen zumindest drei mal am Tag in die nöchst größere Stadt gehen und die soll nicht eine Tagesreise entfernt liegen…

    Wenn hier wirklich mehrere ernsthaft interessiert sind sollten wir uns wirklich alle mal treffen. Bis Oktiber bin ich noch hier, könnte aber auch im Frühjahr bei der Rückkehr in Italy oder sonst wo vorbeischauen…

    Irgendwi sollte ich eine Liste verspeichert haben mit einer Auflistung was ein Objeklt alles können muss, und was schön wäre wenn auch noch ist – mal sehen on ichs wo finde – wobei mir wie gesagt das Objekt kein großes Kopfzerbrechen macht… Schreibt auch mal WAS Eure Idealvorstellung von einer Gemeinschaft oder Eurem alleinigen Ausstieg wäre und wie die Objekte beschaffen sein müssten – unabhängig ob es das Objelt aktuell gibt oder nicht…

    LG Martin

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