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	Kommentare zu: Von der Utopie Jugendträume zu verwirklichen	</title>
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	<description>Der Traum von Freiheit</description>
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		<title>
		Von: joani		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[joani]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 23:25:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[lieber frank,
und wenn man die einengung durch gesellschaftliche regeln, die wir in unserer gesellschaft erleiden nun mal nicht mit der noch krasseren einengung (plus unterdrückung,misshandlung,etc) vergleichen, die andere  in ihren gesellschaften/kulturen/länder erleiden, sondern betrachten, WAS mensch bei uns schon als einengung betrachten könnte (existenz eines fernsehers, computers, gameboys als potentielles suchthervorrufendes objekt-&#062;abhängigkeit von technik-&#062;merkmal unserer gesellschaft ODER als bsp, welches ich selbst erfahren durfte, dass in schule und arbeitsplatz der besitz eines pc´s vorausgesetzt wird)? dass es uns hier wesentlich besser geht, in einem land, in dem man verhältnismäßig frei ist, denke ich, ist keine sache, die hier zur diskussion steht. dessen sind sich glaube ich die mehrzahl derer, die sich hier austauschen, bewusst. 
also reden wir lieber nicht von übertreibung, sondern versuchen einfach mal darüber nachzudenken, inwiefern es wirklich so ist, wie es der mensch da geschrieben hat. garnicht mal so weit von der realität entfernt, möchte ich meinen. 
du sagst, man müsse scih nicht einnehmen lassen, müsse sich nicht anpassen, könne durchaus seinen eigenen weg gehen.
ja?
was ist das hier eigentlich (dieses log-ding für die, die rat und tips von gleich/ähnlichgesinnte suchen)? wenn alles so wunderbar einfach gehen würde, wenn uns die gesellschaft doch so viel freiraum lassen würde, damit jeder tun und lassen kann, was er möchte, warum ist es dann im endeffekt so schwierig es zu realisieren? warum wollen dann viele raus hier?
wir werden hier rein geboren, werden gezwungen unseren teil zur gesellschaft beizutragen, sei es nun durch geld oder durch mitspielen bei der ganzen kacke.
und dann, wenn man meint, man sei so weit, kann man ja auch im kopf aussteigen (wie ich es in einem deiner anderen artikel gelesen hab) ABER seinen teil beitragen, den muss man trotzdem. man muss steuern zahlen, ernährt sich wohl doch größtenteils von den produkten, die einen nicht zu verachtenden teil zu dem leid vieler anderer menschen un tiere beitragen, kurz:
man führt doch das leben weiter (wenn auch ohne kopf), dass man vorher so kritisiert hat.
also wie war das mit seinen eigenen weg gehen? den gehst du, aber nicht ohne nicht auch noch mit halbem sinne und tun auf dem alten zu wandeln.
und wieso überhaupt nur mit dem kopf aussteigen (das hört sich schon so unvollständig an!)? das unterstreicht doch wieder die tatsache, dass mensch überhaupt noch krasser von den engen strukturen dieser gesellschaft bestimmt wird, als viele wahrhaben wollen. denn worauf wollt ihr denn nicht mehr verzichten? es ist die bequemlichkeit jedes einzelnen und die zahlreichen vorzüge und langeweile-vertreiber (wie schöne filme gucken zum beispiel), die den verzicht schwer machen und welche somit die basis dieser gesellschaft bilden, kann das sein? 
mensch...ich bin völlig vom thema abgedriftet...bin es eben nich gewohnt, dieses erklärende schreiben...
also wenn ich jetzt auch nur auf einem wirklich winzigen bruchteil, von dem was du geschrieben hattest, rumgehackt habe, denke ich doch, dass dieses
&quot;woll´n wa ja ma nich übertreiben, wir haben´s ja eigentlich ganz gut&quot; ein repräsentativer spruch für das handeln derer ist, die, kurz mal ausgebrochen aus dem engstrukturiertem denken der gesellschaftstreuen, das ganze dreckige ausmaß erkennend, schnell wieder aufhören zu denken, weil es zu viele unanehmlichkeiten mit sich bringt, sich dagegen aufzulehnen und gar sein eigenes ding durchzuziehen.
so. jetzt kann ich nicht mehr, hab ich doch, glaube ich auch alles gesagt, was ich sagen wollte. vorerst mal.
bitte verzeih den ein oder anderen recht- und zeichensetzfehler, seit man mir es im deutschunterricht erklärt hat, habe ich es falsch gemacht (davor aber richtig)...
was ich ebenfalls nicht ausschließe ist, dass ich einiges einfach falsch verstanden habe, weil du entweder nicht fähig warst dich richtig auszudrücken oder ich einfach nicht fähig war zu verstehen, was andere vielleicht verstehen würden...ja.
hoffentlich erklärst du mal ein bisschen, wo du das doch so gut kannst.
liebe grüße,
joani]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>lieber frank,<br />
und wenn man die einengung durch gesellschaftliche regeln, die wir in unserer gesellschaft erleiden nun mal nicht mit der noch krasseren einengung (plus unterdrückung,misshandlung,etc) vergleichen, die andere  in ihren gesellschaften/kulturen/länder erleiden, sondern betrachten, WAS mensch bei uns schon als einengung betrachten könnte (existenz eines fernsehers, computers, gameboys als potentielles suchthervorrufendes objekt-&gt;abhängigkeit von technik-&gt;merkmal unserer gesellschaft ODER als bsp, welches ich selbst erfahren durfte, dass in schule und arbeitsplatz der besitz eines pc´s vorausgesetzt wird)? dass es uns hier wesentlich besser geht, in einem land, in dem man verhältnismäßig frei ist, denke ich, ist keine sache, die hier zur diskussion steht. dessen sind sich glaube ich die mehrzahl derer, die sich hier austauschen, bewusst.<br />
also reden wir lieber nicht von übertreibung, sondern versuchen einfach mal darüber nachzudenken, inwiefern es wirklich so ist, wie es der mensch da geschrieben hat. garnicht mal so weit von der realität entfernt, möchte ich meinen.<br />
du sagst, man müsse scih nicht einnehmen lassen, müsse sich nicht anpassen, könne durchaus seinen eigenen weg gehen.<br />
ja?<br />
was ist das hier eigentlich (dieses log-ding für die, die rat und tips von gleich/ähnlichgesinnte suchen)? wenn alles so wunderbar einfach gehen würde, wenn uns die gesellschaft doch so viel freiraum lassen würde, damit jeder tun und lassen kann, was er möchte, warum ist es dann im endeffekt so schwierig es zu realisieren? warum wollen dann viele raus hier?<br />
wir werden hier rein geboren, werden gezwungen unseren teil zur gesellschaft beizutragen, sei es nun durch geld oder durch mitspielen bei der ganzen kacke.<br />
und dann, wenn man meint, man sei so weit, kann man ja auch im kopf aussteigen (wie ich es in einem deiner anderen artikel gelesen hab) ABER seinen teil beitragen, den muss man trotzdem. man muss steuern zahlen, ernährt sich wohl doch größtenteils von den produkten, die einen nicht zu verachtenden teil zu dem leid vieler anderer menschen un tiere beitragen, kurz:<br />
man führt doch das leben weiter (wenn auch ohne kopf), dass man vorher so kritisiert hat.<br />
also wie war das mit seinen eigenen weg gehen? den gehst du, aber nicht ohne nicht auch noch mit halbem sinne und tun auf dem alten zu wandeln.<br />
und wieso überhaupt nur mit dem kopf aussteigen (das hört sich schon so unvollständig an!)? das unterstreicht doch wieder die tatsache, dass mensch überhaupt noch krasser von den engen strukturen dieser gesellschaft bestimmt wird, als viele wahrhaben wollen. denn worauf wollt ihr denn nicht mehr verzichten? es ist die bequemlichkeit jedes einzelnen und die zahlreichen vorzüge und langeweile-vertreiber (wie schöne filme gucken zum beispiel), die den verzicht schwer machen und welche somit die basis dieser gesellschaft bilden, kann das sein?<br />
mensch&#8230;ich bin völlig vom thema abgedriftet&#8230;bin es eben nich gewohnt, dieses erklärende schreiben&#8230;<br />
also wenn ich jetzt auch nur auf einem wirklich winzigen bruchteil, von dem was du geschrieben hattest, rumgehackt habe, denke ich doch, dass dieses<br />
&#8222;woll´n wa ja ma nich übertreiben, wir haben´s ja eigentlich ganz gut&#8220; ein repräsentativer spruch für das handeln derer ist, die, kurz mal ausgebrochen aus dem engstrukturiertem denken der gesellschaftstreuen, das ganze dreckige ausmaß erkennend, schnell wieder aufhören zu denken, weil es zu viele unanehmlichkeiten mit sich bringt, sich dagegen aufzulehnen und gar sein eigenes ding durchzuziehen.<br />
so. jetzt kann ich nicht mehr, hab ich doch, glaube ich auch alles gesagt, was ich sagen wollte. vorerst mal.<br />
bitte verzeih den ein oder anderen recht- und zeichensetzfehler, seit man mir es im deutschunterricht erklärt hat, habe ich es falsch gemacht (davor aber richtig)&#8230;<br />
was ich ebenfalls nicht ausschließe ist, dass ich einiges einfach falsch verstanden habe, weil du entweder nicht fähig warst dich richtig auszudrücken oder ich einfach nicht fähig war zu verstehen, was andere vielleicht verstehen würden&#8230;ja.<br />
hoffentlich erklärst du mal ein bisschen, wo du das doch so gut kannst.<br />
liebe grüße,<br />
joani</p>
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